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Spielregeln - Texas Hold'em PDF Drucken E-Mail

 

Texas Hold’em ist die beliebteste Pokervariante weltweit. Beim Texas Hold’em sieht man bis zu sieben Karten. Man erhält dadurch viele Informationen, auf deren Basis man eine Strategie aufbauen kann. Der Glücksfaktor ist niedriger als bei manch anderen Pokervarianten. Texas Hold‘em Poker ist ein leicht zu erlernendes Spiel.

 

Die Spielregeln des Wettens

Stellen Sie sicher, dass sie die Sprache des Wettens kennen.

  • fold – Die Karten niederlegen/aufgeben.
  • call – Die Wette akzeptieren die vor ihnen gemacht wurde.
  • check – Damit geben sie die Entscheidung zum nächsten Spieler weiter.
  • bet – Eine Wette auf die Hand abgeben.
  • raise – Die Wette eines anderen Spielers erhöhen.
  • all in – Sie setzen alle Chips.

 

Die Wettstruktur beim Texas Hold'em Poker

Ein Limit Pokerspiel bedeutet, dass die Höhe der Wette begrenzt ist. Bei einem No Limit Pokerspiel geben die Regeln vor, dass es kein Limit für die Wettbeträge gibt. Aber in der Regel gibt es dort eine Minimum Wetthöhe. Beim No Limit Poker kann jederzeit alles gesetzt werden, das berühmte All In kann ihnen alle ihre Chips kosten. Ein Pot Limit Pokerspiel ist eine Kombination aus Limit und No Limit, bei dem sie eine maximale Wette in der Höhe des Pots abgeben können.

 

Das Mischen, das Austeilen und die Blinds

Der Dealer mischt einen Standard 52-Karten-Stapel (Internationale Version). Wenn sie auf einem Turnier spielen, dann spielt der Dealer nicht. Wenn sie mit einer Gruppe von Freunden spielen, dann kann der Dealer spielen und ist normalerweise auch ein Spieler.

Eine runde Scheibe – Der Dealer-Button – geht im Uhrzeigersinn von Spieler zu Spieler mit jeder Hand. Der Button markiert den Spieler am Tisch, welcher den Dealer darstellt.

Die beiden Spieler links vom Dealer beginnen, indem sie einen vorher festgelegten Betrag (Minimum Wette) in den Pot einzahlen. Das garantiert, dass um etwas gespielt wird bevor die Hand beginnt. Diese Zwangseinsätze nennt man die Blinds.

Der Small Blind ist der erste Spieler links vom Dealer. Er muss den halben Betrag der Minimum Wette in den Pot geben und der Big Blind, der links vom Small Blind sitzt, muss den Betrag der Minimum Wette in den Pot geben. Zum Beispiel bei einem Tisch mit Blinds von 500/1.000 ist der Small Blind 500 und der Big Blind 1.000.

 

Hole cards und erste Wettrunde

Jeder Spieler erhält zwei Karten verdeckt ausgeteilt, diese Karten werden die Hole cards genannt. Diese Karten dürfen nicht offen gezeigt werden. Der Spieler links vom Big Blind spricht als erster und eröffnet die erste Wettrunde. Dieser Spieler kann nun:

  • halten, auch mitgehen (call), also einen Betrag in Höhe des Big Blind setzen
  • erhöhen (raise)
  • aussteigen (fold)

In der gleichen Weise setzen die übrigen Spieler diese Wettrunde fort.

 

Flop und zweite Wettrunde

Nach der ersten Wettrunde legt der Dealer eine Karte verdeckt zur Seite, die so genannte Burning Card. Das sorgt für eine noch bessere zufällige Kartenverteilung und wurde ursprünglich auch eingeführt um zu verhindern, dass jemand die nächste Karte erkennen kann, falls sie in irgendeiner Art und Weise markiert sein sollte. Danach deckt der Dealer die nächsten drei Karten offen auf dem Tisch aus. Diese drei Karten nennt man den Flop.

Nach dem Flop findet noch eine Wettrunde statt, diesmal beginnt der Small Blind diese Runde. Während dieser und aller folgenden Wettrunden können die Spieler betten, checken, callen, raisen oder folden.

 

Turn und dritte Wettrunde

Der Dealer legt eine weitere Karte zur Seite und legt dann die nächste Karte offen auf den Tisch. Dies ist die vierte Gemeinschaftskarte, Turn genannt. Der Spieler links vom Dealer, der Small Blind, beginnt auch diese Wettrunde.

 

River und letzte Wettrunde

Der Dealer burnt (verbrennt) noch eine Karte und legt dann die fünfte und damit letzte Karte offen auf den Tisch. Diese Karte ist die River Karte und somit die letzte Gemeinschaftskarte. Nun müssen die Spieler die noch im Spiel sind aus den sieben verfügbaren Karten (fünf auf dem Tisch und zwei in der Hand) die bestmögliche Hand aus fünf Karten bilden.

Jetzt beginnt die letzte Wettrunde mit dem Small Blind. Nach dieser Wettrunde müssen die übrigen Spieler ihre Hände aufdecken, damit festgestellt werden kann wer die stärkste Hand hält und damit den Pot gewinnt. Der Spieler, der gewettet oder zuletzt geraist hat, muss seine Hand zuerst zeigen.

 

Show down

Kommt es nach der letzten Wettrunde zum Show down, so stellt jeder Spieler aus seinen zwei Hand- und den fünf Tischkarten die beste Kombination aus fünf Karten zusammen. Wenn ein Spieler nur die fünf Gemeinschaftskarten spielen möchte, so muss er das annoncieren, damit das Weglegen der Handkarten nicht als Aussteigen missverstanden wird. Wenn vor dem Show down nur noch ein Spieler übrig ist, gewinnt dieser den Pot und ist nicht verpflichtet seine Karten zu zeigen.

 

Zusammenfassung

Texas Hold‘em spielen kann innerhalb weniger Minuten erlernt werden, jedoch lernt man bei diesem Spiel nie aus. Umso mehr sie spielen, desto mehr Erfahrung sammeln sie und können diese in ihr Spiel einbauen. Wenn sie weiteres Interesse an diesem Spiel haben, so sind sie herzlich eingeladen, bei unseren Spieltagen vorbeizuschauen!

 

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